Aussenbereich

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lisaosiria
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Aussenbereich

Beitragvon lisaosiria » 27.10.2017, 01:54

Kann mir jemand erklären, wie folgender Sachverhalt möglich ist:?
Zwei Grundstücke, beide Aussenbereich.
Bei Bauantrag auf dem einen Grundstück wird alles genehmigt. Kein privilegiertes Vorhaben, sondern nach Paragraph 35 Abs. 2.
Bei dem anderen Grundstück wird alles abgelehnt mit nachfolgender Begründung:
Aussenbereich, Landschaftsschutz, Wasserschutzzone, Verfestigung einer Splittersiedlung.
Beide Grundstücke liegen unmittelbar aneinander und es gelten die öffentlichen Belange für beide. Was kann ich tun, nachdem gerade eben auf dem Nachbargrundstück genehmigt wurde und bei mir abgelehnt wurde. Exakt das Gleiche? Ist das nicht Willkür? Habe ich rechtliche irgendeine Chance? Oder hat einer Glück und der andere Pech? Wie sieht es hier aus mit der Selbstbindung der Verwaltung?

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